Die Spezialambulanz für Angsterkrankungen in Berlin

führt Therapie der Panikstörung und Agoraphobie durch. Dadurch werden Panikattacken und Platzangst mit kognitiver Verhaltenstherapie behandelt, die in Einzel- und Gruppen-Therapie zur Behandlung der Panikstörung in Berlin stattfinden.

Die Therapie der Panikstörung

ist wirksam bei der Angst-Reduktion. Expositionstherapie bzw. auch Konfrontationstherapie lokal in Berlin ist dabei ein wichtiges Behandlungs-Element. Der Patient lernt, mit Angst und Panik besser umzugehen und die körperlichen Symptome von Panikattacken richtig zu interpretieren.

Richtig und rechtzeitig behandelt, haben Menschen mit einer Panikstörung mit Agoraphobie eine gute Prognose für ein erfolgreiches Therapie-Ergebnis. Sie lernen, aus dem Teufelskreis der Angst, dem Aufschaukeln von Panik-Gedanken und Panik-Körpersymptomen, auszubrechen, den Einfluss von Stress auf Angst zu verstehen und Strategien zur Angst- und Anspannungs-Reduktion einzusetzen.

Antidepressiva

Schritte Aus der Depression (SAD)

Hintergrund

 

Körperliche Aktivität hat einen positiven Effekt nicht nur auf die körperliche, sondern auch auf die psychische Gesundheit. Für eine Vielzahl psychischer Erkrankungen liegen bereits Befunde für die Wirksamkeit der Erhöhung körperlicher Aktivität vor, darunter auch für Depression.

Wir möchten diesen Effekt auch für stationär behandelte Patienten nutzen, welche ein verhältnismäßig starkes Ausmaß depressiver Symptomatik aufweisen. Daher bieten wir unseren stationär behandelten Patienten die Teilnahme an unserer Studie an. Hier erforschen wir den Verlauf des Ausmaßes der körperlichen Aktivität während des stationären Aufenthaltes.

 

Studiendesign

 

Es handelt sich um eine randomisierte kontrollierte Studie, die bislang an 8 psychiatrischen Kliniken in Deutschland und Österreich durchgeführt wird. Neben unserer Klinik sowie des Depressions- und Kriseninterventionszentrums (DeKIZ) des St. Hedwig Krankenhauses sind dies aktuell die Universitätskliniken Aachen, Frankfurt, Göttingen, München, Salzburg sowie Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie in Flensburg, Erbach und Hennigsdorf, alle Mitglied des DGPPN Referats Sportpsychiatrie und -psychotherapie.


 

 

 

Kontakt:

 

Studienleitung:            Prof. Dr. Andreas Ströhle

 

Studienkoordination:    Dipl.-Psych. Julia Große

Telefon: 030 450 517 285; Mail: julia.grosse@charite.de

 

Studienteam:              Telefon: 0175 8014366; Mail: schritteausderdepression@charite.de

 

 

Die SAD-Studie wird durch Mittel der Robert-Enke-Stiftung finanziell gefördert. 



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Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Charité-Universitätsmedizin Berlin
Campus Charité Mitte
Charitéplatz 1
D-10117 Berlin

Kontakt

E-Mail:
angstambulanz@charite.de
Tel 1: 030-450517217
Tel 2: 030-450517244